Ausbildungs-Koordinator Jan-Christoph (von links) und die Azubis Jannick und Pascal hatten viel Spaß beim Aufbau der Azubi-Werkstatt.
Ausbildungs-Koordinator Jan-Christoph (von links) und die Azubis Jannick und Pascal hatten viel Spaß beim Aufbau der Azubi-Werkstatt.

Die drei Schwergewichte, die uns auf die Zukunft vorbereiten sollen, heißen alle Anke und kommen durchs Fenster. Auf Gabelstaplerzinken, etwa fünf Meter hoch über dem Grund. Zwei wiegen etwa 112 Kilo, die andere sogar 208. Von drei Armpaaren nach innen gewuchtet. In Pappe gekleidet. Ganz vorsichtig werden sie abgesetzt. Und sie legen sich erstmal hin, während um sie herum Gliedermaßstäbe gezückt werden. Schließlich sollen die Ankes auch vernünftig untergebracht werden. Und auch um die Schwergewichte herum muss ausreichend Platz bleiben.

Alle drei Ankes sind Werkbänke – für unsere neue Ausbildungswerkstatt und heißen so wegen ihres Herstellers. Bisher haben unsere Azubis je nach Fachrichtung unterschiedliche Orte zum Üben gehabt. Jetzt bekommen sie einen gemeinsamen. In unserer tbd-Akademie.

Eins der Armpaare, die die Ankes durchs Fenster wuchten und danach montieren, gehört zu unserem Ausbildungskoordinator Jan-Christoph, der zugleich Akademie-Trainer ist. Vor allem aber packen unsere Haustechnik-SHK Jannik und Pascal mit an. Sie montieren die Bänke und die Gitterwände. Denn hier bauen unsere Azubis sich ihre eigene Ausbildungswerkstatt. Messen, zeichnen an, bohren, verschrauben.

„Man kann extrem gut daran lernen“

An der schwereren der drei Ankes können unsere Haustechnik-SHK-Azubis in der neuen Werkstatt für ihre Zwischen- und Gesellenprüfungen üben. Jannik sagt: „Ich finde das ist ne super Sache, da bin ich stolz drauf. Man kann kann extrem gut daran lernen, alles perfekt darauf bearbeiten. Es ist alles auf Maß, du kommst überall gut dran, so dass du auch Spaß daran hast zu lernen.“

Auch Pascal zeigt sich überzeugt: „Durch die neue Ausbildungswerkstatt wird unser Lernfortschritt besser. „Das ist super. An den Gitterwänden können wir Bretter befestigen, an denen wir unsere Rohrverbindungen montieren. Wir können hier löten, bald auch schweißen. Alles an einem Ort.“ Auch Druckprüfungen und Abnahmen sowie Gas- und Wasserzähler-Montagen werden in der neuen Werkstatt möglich sein.

Viele Möglichkeiten für unsere SHK-Azubis und angehende Industrie-Elektriker

Die anderen beiden Ankes sind passgenau vorbereitet dafür, dass unsere kommenden angehenden Industrie-Elektriker/-innen, Fachrichtung Betriebstechnik, daran üben können. „Auch hier wird’s die Möglichkeit zur Brettmontage geben.

Zusätzlich schaffen wir noch eine Zähleranschluss-Säule an, an denen die Azubis zum Beispiel üben können, Gateways und andere Stromzähler zu montieren und zu wechseln“, sagt Rafael Gensior, Elektromeister und als Geschäftsbereichsleiter verantwortlich für die Elektro-Arbeiten im Geschäftsbereich Netzdienstleistungen. „Wir schaffen auch Messgeräte an für den Elektro-Check und netztechnische Abnahmen. Ebenso können unsere Azubis in der Akademie auch praktisch zeigen und sie können üben, wie man Kabel spleißt und Muffen baut.“

Und so sind wir überzeugt, dass unsere Azubis jetzt die Chance haben, sich noch besser zu entwickeln – auch dank drei schwerer Ankes.

Jannick löst Schrauben für die Gitterplatten-Streben.
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